Meine erste Deeksha
Ich möchte Euch hier von meiner persönlichen Erfahrung mit Oneness Deeksha berichten.
Ich freue mich wenn auch Ihr Eure Erfahrungen in dem Blog erzählt.
Im Juli 2005 nahm ich an einem Seminar von Roy Martina in Italien teil.
Was genau mich dort erwarten würde, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar.
Es ging um Selbsterfahrung, Kinesiologie und ein Erleben von Menschen aus allen Teilen der Erde.
Schon bei der Anreise, war alles etwas merkwürdig.
Ohne Navi, kam ich da an wo ich ankommen sollte und das obwohl ich mich so verfahren hatte. Ich brauchte für die Anreise doppelt so lange, da ich irgendwie auf Bergpässen in Iitalien gelandet war. Die gegend dort war einfach berauschend schön und die Menschen sehr hilfsbereit obwohl wir und nicht verständigen konnten.
Ich kam, so ziemlich zeitgleich mit der Masse der Teilnehmer dort an, was es für mich sehr praktisch machte, da ich so mit meinem Auto ohne Probleme in die Ferienanlage fahren konnte in der das ganze Seminar stattfinden sollte.
Ich hatte wie immer vor im Auto zuschlafen und war sehr dankbar das ich in der Bewachten Anlage stehen konnte.
Das Seminar nahm seine Lauf, wie immer gab es unzählige Momente der Erkenntnis und der Erfahrung der eigenen Grenzen und Emotionen.
Gegen Ende des Semiars erkläre Roy uns das er sein Abendprogramm kurzfristig ändern würde, da er eine alte Bekannte getroffen hatte.
Diese wollte uns allen, der Gruppe, ein Geschenk machen.
Da das Seminar auf Englisch stattfand und nicht sehr viele deutsche unter den ca. 100 Teilnehmern waren und ich manchmal von der Übrsetztung nicht viel mitbekam, wusste ich nicht wirklich was da nun geschehen würde.
Ich wusste ich musste zu einer bestimmten Zeit mich am Abend wieder einfinden und das wir unseren Mund halten sollten.
gesagt - getann
Das dieser Tag/Abend mein Leben verändern würde war mir natürlich nicht klar.
So sass ich nun sich schon 3 Stunden wartend, anfangs beobachtend dann meditierend.
Ich verstand soviel vom Zuschauen, das da vorne drei Menschen waren, die nacheinander jedem die Hände auf dem Kopf legten.
Es lief eine sonderbare Musik und von Minute zu Minute wurde ich in einen sonderbaren zustand versetzt.
Es fühlte sich so an und ich sah es vor meinem geistigen Auge, dass sich wie ein riesiger Brunnen von meinem Kopf in die Höhe baute. Irgend etwas oder irgend wer war damit beschäftigt an mir herumzubauen.
Immer wieder wurden Steine aus dieser Mauer heraus geschleudert durch das Licht das von Oben in diesen Brunnen strahlte. Manchmal schien es auch als wenn, wie Grundwasser, Licht aus meinem Körper/Kopf nach oben drang und die Steine herausdrückte.
Mich verwirrte das ganze, konnte es aber auch nicht abschalten. Ich hatte Herzrasen und mir zitterten die Knie.
Als ich bis zur Erste Reihe vorgedrungen war, war das Zittern so stark, das ich schon dachte ich könnte nicht aufsttehen, wenn ich an der Reihe wäre.
Aber ich konnte aufstehen.
Ich ging auf den ersten Mann zu, der auf mich sehr witzig und knuffig wirkte.
Als ich ihm in die Augen sah, war es als wenn wir beide zwei kleine verspielte Kinder wären.
Die am liebsten umher tollen wollten in völlige Leichtigkeit. Dieses Gefühl verstärkte sich als er mir die Hände auf dem Kopf legte. Eine angenehme Wärme überkamm mich.
Als ich ihn wieder ansah, war es als wenn ich mit ihm verschmolzen wäre. Die Organisatoren mussten mich weiterschieben, da ich völlig gebannt war.
Dann war ich beim nächsten Italiener.
Auch er legte mir die Hände auf den Kopf, hier spürte ich wieder diese Wärme, war jedoch mit meinem Gefühl noch der kindlichen Keichtigkeit. Für mich ging dieser Wechsel wohl etwas schnell. Dann kam ich zu Linda und da durfte ich wohl, eines der schönsten Geschenke empfangen die ich bis zu diesem Zeitpunkt erleben durfte.
Ich stand vor Ihr und starrte sie an. Ich war wie gefesselt von dem Anblick Ihrer Augen. Die Augen waren normal, aber das Gefühl das da in mir war, bei dem Anblick Ihrer Augen, war göttlich. Es war als wenn ich Gott persönlich in die Augen blickte. Unendliche Liebe, etwas nie endendes, etwas so mächtiges und alles umfassende, etwas was alles und nichts ist.
irgendwann drangen durch diese Wahrnehmungen, Gedanken die sagten “schliess Deine Augen”. Ich tat dies, und fragte mich zugleich, herje das hat sie gesagt mit ihren Augen und ich habe es verstanden und meine Augen haben sich gelschlössen, aber ich hab sie doch nicht selber geschlossen, oder doch.
Alles drehte sich in meinem Verstand.
Viel Zeit blieb mir nicht, sie legte Ihre Hände auf meinen Kopf und in mir schien eine Atombombe zu explodieren.
Es durchführ mich ein Blitz ein Stromschlag oder ähnliches von meinem Kopf bis in meinen Schritt.
Es war unendlich hell, ich spürte noch wie diese Brunnenmauer weggesprengt wurde, oder war es mein kopf, der schien zu explodieren. Der Bitz löste einen Schmerz im gesamten Körper aus mein Oberköprer klappte irgendwie zusammen, find das zucken an ich hatte keine Kraft und keine Kontrolle mehr über meinen Körper. In der gleichen Sekunde als die Eneergie in meinem Schritt ankamm, versagten meine Beine.
Ich kann mich noch errinnert, dass ich krampfhaft versuchte zu stehen ich jedoch versagte und in ihren Schoss viel.
Kurze Gedanken von Scham überkamen mich und waren im nächsten Moment wieder weg.
Ich spüte noch wie ich aufgenommen und rausgetragen wurde.
Was dann kam, kann ich bis heute nicht logisch erklären.
Mein Körper beebte, wie in Wellen, bäumte sich mein Oberkörper auf ich erlebte in meiner Brust höllen Schmerzen. Im nächsten Moment glitt ich wieder zu Boden, es war alles ganz weich, ich verfloß irgendwie mit dem Erdboden.
Diese Gefühl kannte ich, aus meinen Erfahrungen nachts den körper zu verlassen.
Nur hier folgte immer wieder die Welle des aufbäumenden Schmerzes.
Als wenn mein Körper, in meinem Brustkorb in meinem Herz, immer wieder kehrende Orgasmuswellen durchstand.
Irgendwann spürte ich wie mir jemand die Hand auf die Stirn legte. Das brachte für den Moment Ruhe in meinem Körper, aber dann ging es wieder weiter.
Irgendwann, es kam mir vor wie Stunden, ich weis es aber nicht,
kam ich langsam wieder zu mir.
Ich lag noch einige zeit mit geöffneten Augen und versuchte mich zu fühlen, konnte mich aber irgendwie nicht finden.
Ich weiß das ich mich irgenwann, von meinem Verstand aus, erhoben habe und zu meinem Auto gelaufen war. Jeder Schritt war als wenn ich in die Erde versinken würde. Ich hatte noch nie einen Vollrausch, aber ich glaube so hat es gewirkt wie ich gelaufen bin.
Auf haber Strecke hatte ich mich auf eine bank gesetzt, weil mir furchtbar übel wurde ich höllische Herzstechen hatte und meine Augen flatterten wie verrückt.
Das war das einzige was ich von meinem Körper wahrnahm.
Ich entschloß mich irgenwann weiter hin zu meinem Auto zu gehen.
Ich fiel auf meinen Schlafsack und spürte wie ich wieder aus meinem Körper glitt einige Minuten konnte ich noch ein nichts sein bewusst wahrnehmen, dann schlief ich wohl ein.
Am nächsten Morgen wachte ich auf auch ohne das ich meinen Wecker gestellt hatte.
Das Leben hatt eine neue Gestallt. Alles schien anders, alles inkl. mir selbst fühlte sich anders an.
Es war der letzte Tag des Seminars, wir verabschiedeten uns und jeder sollte wieder seines Weges gehen.
Bis auf eine klitze kleine Kleingkeit.
Während der Abschiedrunde, liess Maria, eine der Teilnehmerinen, die Leute mit dennen sie auf dem Seminar wohl Prozesse gemeinsam bearbeitet hatte, Karten aus einen IQing Kartenset ziehen.
Frech fragte ich ob ich auch darf.
Wie wir es wohl alle kennen, diese Karte passte Perfekt.
Sinngemäss ging es darum, das wenn man im Fluss des Lebens ist, man mit der Hilfe Gottes, den Gipfel erreichen würde.
Ein netter Text, der Kraft und Vertrauen schenkt.
Ich gab ihr als Dank meine Visitenkarte.
Eigentlich hatten wir nur ein paar kurze Sätze auf dem Seminar gewechselt, da wir beide zwei italienische Verehrer hatten.
Wir waren sehr unterschiedlicher Auffassung über das wie wir damit umgehen. Jeder entschied sich für seinen Weg und wir hatten auf unsere Weise Freude.
Ein paar Wochen nach dem Semiar erhielt ich einen Brief von Ihr, mit ein paar kurzen Worten und dem Kartenset.
Ich war sehr erfreut und doch auch verwirrt.
Da wir uns ja nicht wirklich kennengelernt hatten.
Ich habe dieses Kartenset seit dieser Zeit, jedes Monat zu deinen Familienaufstellungen Samstags genutzt. Ich habe, und tu es heute noch, immer unter jedem Stuhl eine dieser karten gelegt. Alle Teilnehmer haben sich immer wieder über die nettet Worte gefreut, die sie am Ende lesen durften.
Und immer wenn ich eine Auswahl der Karten gezogen hatte, habe ich in Dankbarkeit an Maria gedacht.
Irgenwie, so wie ich eben bin, habe ich mich per Postkarte bedankt, aber keinen Kontakt aufgebaut und irgenwann scheinbar die Adresse verloren.
Das dies alles der Beginn, einer sehr langen und wohl noch immer andauernden Geschichte ist, war mir zu keiner Zeit bewusst. Erst heute erkennte ich, das dies alles nach Gottes Willen geschah.
Ich hatte noch sehr lange (ca. 1 Jahre) diese Herzstechen und das merkwürde Augenflattern, als wenn sich die Augen auf die Mitte zusammen ziehen (ca. 2 Jahre).
Immer wieder mal, überkammen mich Gedanken, das ich doch zugerne wüsste, was das eigentlich war, was ich da abbekommen hatte in Italien.
Ich googelte mir die Finger wund und wurde nicht wirklich fündlig.
Auch die Versuche über den Veranstalter des Semiars etwas rauszubekommen, verlief im Sand, da hier woh ein wechsel der Organisatoren stattgefunden hatte.
Anders ausgedrückt, es war einfach noch nicht an der Zeit, eine Antwort zu bekommen.
Mein Leben änderte sich, seit Italien. Eine lange, längst überfällige Beziehung löste sch endlich ohne Leid. Meine berufliche Situation nahm ein neues Gesicht an, mir wurden aufgrund gesundheitlicher Probleme eine neue Aufgabe ermöglicht. Und ich lernte meinen heutigen Partner kennen, meine Bindungsängste waren nicht mehr da. Meine spirituelle Arbeit erlebte einen Wandel und immer in allem was ich tat, tauchten Linds Augen in mir auf.